Rückflug ins Gastland

Eigentlich war ich mit diesem Blog fertig. Genau genommen gehört der Post, den ich gerade verfasse, auch nicht auf diesen Blog - trotzdem wollte ich zu dem Thema etwas schreiben, da mir dazu des Öfteren Fragen gestellt werden. Und weil es, der Statistik nach zu urteilen, auch immer noch jeden Monat Besucher auf diesem Blog gibt - costaricagirl is watching you!
Relativ schnell nach meiner Rückkehr nach Deutschland bin ich TravelWorks-Experte geworden. Nach drei Monaten hatte ich schließlich ausreichend Punkte gesammelt, Teilnehmer geworben und Zeitungsartikel verfasst, um einen Flug zurück nach Costa Rica von meiner Austauschorganisation bezahlt zu bekommen. Nach meinem Abitur flog ich also zurück in meine Austauschheimat.
Oft haben mir Bekannte, die zurück zu ihrer Gastfamilie geflogen sind, erzählt, dass sofort alles war wie früher. Ich würde lügen, wenn ich dem zustimmen würde. Womöglich lag das bei mir auch daran, dass ich nicht meine Gastfamilie besucht habe, sondern für jeweils zwei Wochen bei meinen beiden besten Freundinnen dort war. Es war nich besser oder schlechter als während meines Austausches, aber schon allein dadurch, dass ích dort nicht mehr zur Schule gegangen bin, da meine Freunde dort auch alle schon fertig mit der Schule sind (ob mit oder ohne Abschluss ist ein anderes Thema) war meine Tagesgestaltung völlig anders. In den ersten beiden Wochen habe ich eine Freundin aus der staatlichen Schule besucht. Sie lebt mit ihren Eltern, Geschwistern und ihrer Nichte in einem etwas außerhalb gelegenen Stadteil Naranjos. Wir haben uns hauptsächlich mit gemeinsamen Schulfreunden und auch mit ihren jetzigen Freunden getroffen. Außerdem haben wir für ein paar Tage ihre Cousine besucht.
Danach war ich für etwas über zwei Wochen bei der Familie einer Klassenkameradin aus der Privatschule. Sie studiert im dritten Semester Biologie und Chemie in der Hauptstadt San José. Als ich angekommen bin, hatte sie noch zwei Examen zu schreiben, dann ist sie während den Semesterferien nach Hause gekommen. Mein Aufenthalt dort war völlig anders. Da die Familie mich schon während meines ursprünglichen Austausches 2014 immer mit auf Ausflüge genommen hatte und die Eltern mich 2015 schon in Deutschland besucht hatten, hat es sich so angefühlt, als würde ich nach Hause kommen. Mit der ganzen Familie haben wir dann auch wieder viele Ausflüge unternommen: Wir waren am Vulkan Poas, in den Städten, bei Wasserfällen und für ein Wochenende am Strand. Am besten gefallen haben mir allerdings - neben dem eindruckvollen Vulkan - besonders die Ausflüge in den Zoo, Restaurant- und Kinobesuche sowie Shoppingtrips in die Malls. Während diesen Ausflügen habe ich mich wirklich in die Zeit meines Auslandsschulbesuchs zurückgesatzt gefühlt.
Doch nach vier wundervollen Wochen im "Land ohne Döner, Starbucks und Zentralheizung" musste ich wieder Abschied nehmen. Es viel mir fast noch schwerer als das letzte Mal, da ich dieses Mal nicht wusste, wann ich wiederkommen würde - oder ob ich überhaupt jemals die Gelegenheit dazu haben werde?
Adiós Costa Rica, Pura Vida!♥

25.7.16 11:16, kommentieren

Back Home?!

Hallo,

ich habe schon ewig nichts mehr gepostet, aber ich bin im Juli wieder nach Hause geflogen.

Ich habe in der letzten Zeit nichts mehr gepostet, weil ich einfach so beschäftigt mit dem Genießen der letzten Wochen war, dass ich irgendwie weder wirklich Zeit noch Lust hatte, hier etwas zu posten.

Der Abschied von meiner Familie und meinen Freunden viel mir echt schwer. Ich habe sie alle so lieb gewonnen und vermisse sie sehr. Meine beste Freundin ist sogar extra um 4.00 Uhr morgens aufgestanden, um mich zum Flughafen zu begleiten! Ich glaube, wir warden noch lange Kontakt halten.

Ja, hier bin ich also, wieder in Good Old Germany.

Es fühlt sich momentan nicht wirklich so an, aber ich glaube, man könnte sagen, ich bin wieder zu Hause. Aber in den letzten Wochen - meinen Sommerferien - wäre ich einfach so gerne wieder zurück in Costa Rica. Ich vermisse da einfach alles - die Menschen, die Lebensart, das Wetter, die wunderschönen Pflanzen und Tiere, das Essen...

Es wird noch dauern, bis ich mich weider hier eingelebt habe. Eine Freundin, die auch weg war,  meinte, dass es Zeit braucht und nie wieder ganz so wird wie früher. Ich glaube, dass sie damit Recht hat.

Was mir sehr geholfen hat, war das "Welcome Back Event" von TravelWorks (http://www.travelworks.de/). Das war dieses Wochenende (heißt das dieses oder letztes Wochenende? Mein Deutsch ist richtig mies geworden) und für alle Leute, die 2013/14 im Ausland waren. Wir waren im Phantasialand in der Nähe von Köln und es war echt super, die Bahnfahrt (zusammen ca. elf Stunden...) hat sich richtig gelohnt. Erst hatten wir ein paar Stunden im Freizeitpark, dann gab es Abendessen (60 Pizzen für knapp über 60 Leute!). Anschließend hat jeder gemacht, was er wollte, ein paar (die USA -Leute) haben getrunken, ich habe mich erst den "Exoten" - zwei anderen Costa-Ricaner , einem Mädchen "aus" Brasilien und einer, die in Indien war - und später ein paar Neuseeländern angeschlossen. Wir hatten zwei echt tolle Tage, die eine perfekte Gelegenheit waren, Leute wieder zu treffen, neue Leute kennenzulernen und Erfahrungen auszutauschen. Ich bin froh, dabei gewesen zu sein - das wird sich aber wahrscheinlich wieder ändern, sobald ich das Gruppenfoto sehe. Whatever.

 Falls dies mein letzter Beitrag hier sein sollte, hoffe ich, dass es nicht immer super langweilig und/oder nervig war, meinen Blog zu lessen, und falls irgendjemand mit dem Gedanken spielt wie-auch-immer ins Ausland zu gehen, MACHT ES. Es ist nicht immer ganz einfach, aber zum Schluss lohnt es sich.  Also,

Pura Vida und Adiós

28.2.15 17:13, kommentieren

Alltag

Ich hatte jetzt zwei oder drei Wochen kein funktionierendes Handy, das Problem hat sich aber jetzt gelöst und ich kann wieder bloggen. Da ich in letzter Zeit ziemlich viele Fragen zum Essen, zu meinem alltäglichen Leben hier und zu Ausflügen erhalten habe, ist dieser Post eine Zusammenfassung verschiedener E-Mails, Facebook-, Skype-, WhatsApp-, WeChat- und Was-Weiß-Ich-Noch-Nachrichten.
Ein normaler Schultag beginnt für mich um 6.00 Uhr mit Aufstehen, fertig Machen, wenn ich noch Zeit habe, also meistens nicht, Frühstücken und um kurz vor 7.00 mit dem Schulbus in die Schule Fahren. Der Unterricht beginnt um 8.00 Uhr und ist sehr frontal, das heißt der Lehrer erzählt etwas und stellt keine Fragen. Wenn man etwas sagen will, meldet man sich nicht, sondern sagt es einfach. Die einzige Ausnahme ist Englisch, da sitzen wir in zwei Gruppen (B2 und C1) direkt mit dem Lehrer zusammen. Meistens sind 50% des Unterrichts Diktat des Lehrers ins Heft und den Rest der Zeit unterhalten wir uns über alles mögliche, aber Erklärungen zu Hefteinträgen oder Diskussionen zum Thema gibt es quasi nicht. Die Schüler lernen für die Tests die Heft Einträge auswendig. Die Tests schreiben wir in den Examens-Wochen, für zwei Wochen ist jeden Tag in der 1. Und 2. Oder 3. Und 4. Stunde eine andere Prüfung. Morgen geht es wieder los.�� Die Prüfung besteht aus einem Multiple-Choice-Teil, einem Teil mit kurzen Antworten, das heißt Stichpunkte oder einzelne Wörter, und einem Teil, in dem man ganze Sätze schreiben muss. Wenn man die Heft Einträge auswendig kann, kann man auch gute Noten in den Prüfungen schreiben. Wenn man das nicht getan hat, kann man immer noch durch logisches Nachdenken 26/34 Punkten im Multiple-Choice-Teil einer Politik-Prüfung über das Gesetzbuch Costa Ricas holen. Die anderen beiden Teile bearbeite ich meistens nicht oder kaum, weshalb ich trotzdem in fast jedem Examen durchfalle. Pura Vida! �� Es gibt Noten von 0 (am schlechtesten) bis 100 (am besten). Mit 70 hat man bestanden. Ich habe meistens irgendwas zwischen 55 und 65. Mein bisher bestes Ergebnis war logischerweise Englisch, was leider trotzdem nur eine 86 war. Kenneth, der ist Muttersprachler, hatte aber auch nur 80, weil man komisches Zeug für den "Grammatik"teil auswendig können musste.
Um 12.20 Uhr ist, außer Freitags, Mittagspause. An meiner Schule sind es 40 Minuten. In dieser Zeit gehen (okay, rennen) wir in die Cafeteria, stellen uns für eine halbe Stunde in eine ewig lange Schlange und verschlingen das Essen anschließend in fünf Minuten. Eine Freundin und ich machen es jetzt so, dass wir uns Zeit lassen, eine halbe Stunde warten und uns dann fünf Minuten anstellen. Beim Warten kann man wenigstens sitzen. Das Schulessen ist nicht besonders gut, aber auch nicht richtig schlecht. Es gibt Reis, Bohnen und Kochbananen, was hier die Essensgrundlage jedes Essens ist, sowie Stückchen von wechselndem Gemüse und Fleisch in verschiedenen Formen, einmal durch Lasagne ersetzt. Es gibt einen Essensplan, der sich alle drei Wochen wiederholt. Das Einzige, was richtig gut schmecken soll, ist das Hühnchen a la KFC. Dumm gelaufen. Dafür bekommt man einen Rabatt von ganzen 10 ct wenn man das Fleisch weglässt. Es gibt auch Salat, der ist in einer separaten Schüssel und man nimmt sich soviel man will. Leider gibt es keine Salatsoße (auch wenn ich in Anbetracht dessen, was ich über Salatsoßen an gewissen Schulen in England gehört habe, froh darüber bin). Außerdem ist ein variierendes Getränk im Preis inbegriffen. Nachtisch gibt es nicht, aber der Schulkiosk verkauft auch Schokolade. Viele Leute umgehen das Cafeteria-Essen indem sie sich etwas von zu Hause mitbringen und es dann in einer der Mikrowellen, die auch in der Cafeteria stehen, aufwärmen. Nach dem Essen ist wieder Unterricht bis 15.20 Uhr und nach einer weiteren Busfahrt bin ich um 16.30 Uhr zu Hause, wo ich nochmal etwas esse und dann mit meinem Bruder spiele, fern sehe oder lese. Da jeder bei uns um eine andere Zeit geht und wieder nach Hause kommt isst jeder alleine, woran ich mich aber mittlerweile gewöhnt habe. Xinia kocht und dann nimmt man sich so viel man will und stellt es in die Mikrowelle. Seit ich meinen Süßigkeiten-Vorrat wieder aufgebraucht habe, esse ich täglich in der Schule eine Banane und einen Apfel oder eine Birne und das gleiche sowie noch irgendwelche Früchte nochmal zu Hause. Ist wahrscheinlich die bessere Alternative, Oreos gibt es schließlich auch in Deutschland und die Mangos sind da nicht so frisch. ��
An den Wochenenden habe ich keinen festen Tagesablauf. Manchmal unternehme ich Ausflüge mit José, der seit einiger Zeit bei uns lebt, manchmal mache ich was mit Freunden, obwohl das immer etwas schwierig ist, weil die die ganze Zeit lernen. Deshalb habe ich jetzt wieder mehr Kontakt zu Leuten aus meiner alten Schule (siehe Bilder auf Facebook...) die zwar wahrscheinlich die 10. Klasse wiederholen werden, aber dafür am Wochenende "Party" machen. �� Zu anderen Deutschen habe ich kaum Kontakt, ich glaube, dass sich nur die Leute noch treffen, die auf die gleiche Schule gehen. Ich bin aber ganz froh, dass ich die einzige Austauschschülerin in meiner Klasse bin, sonst macht man automatisch so viel mit den Mitschülern aus dem gleichen Land. Unser letzter Orga-Ausflug findet übrigens nicht mal statt, weil sich nur sechs Leute angemeldet haben. Trotz allem habe ich mittlerweile relativ viel von Costa Rica gesehen, die einzige der insgesamt sieben Provinzen, in der ich (noch?) nicht war, ist Limon, das ist der Bereich mit der Karibik. Und den Gangstern mit den Drogen aus Jamaika. Außerdem "fehlt" mir noch der Parque de Diversiones, das ist der einzige Freizeitpark Costa Ricas und er liegt in San José. Ich hatte schon mindestens fünf mal - immer mit anderen Leuten - Pläne, dahin zu gehen, es hat aber nie geklappt. Mariadelia meinte aber, dass der nicht so toll ist und, wenn man schon mal in einem Freizeitpark in Europa war, man eher enttäuscht ist. Die glaubt allerdings auch, dass die europäischen Freizeitparks alle so sind wie Disneyland. Außerdem sollte man besser nicht in einen Teil vom Park gehen, weil es da gefährlich ist. Vielleicht klappt es aber doch noch, Mariadelia will in den Ferien nach den Prüfungen mit mir dahin fahren und wenn man Einheimische, denen man vertrauen kann, dabei hat, ist es deutlich sicherer. Ferien sind ab 28.07 für drei Wochen, für mich sind es natürlich nur noch ein paar Tage.
Hier glauben übrigens 70% der Leute, dass Deutschland Weltmeister wird. Vielleicht haben sie ja Recht. ��

15.6.14 19:13, kommentieren

Internationales Verständnis der Bevölkerung Costa Ricas

Eine kurze Costaricanische Geografiestunde:
- "Amerika" ist der Kontinent und NIE das Land
- Das Land Amerika und Kanada heißen Vereinigte Staaten
-  Nordamerikaner = US-Amerikaner, Kanadier werden ausgeschlossen
- Der Kontinent Amerika beinhaltet nichts nördlich von Mexiko
- In Deutschland wird Englisch als Amtssprache gesprochen. Und noch irgendwas. Mist, vergessen.
- London ist, wie alles andere, das nicht in Amerika liegt, auch, in Spanien.
- Die Schüler hier können schlechter Französisch als ich (und nochmal schlechter englisch), wollen aber unbedingt mal nach Paris (das ist die einzige französische Stadt, die sie im vierten Jahr Französisch kennen)
- Die Kultur in Deutschland und den USA ist genau die selbe
Ich habe daraus die Schlussfolgerung gezogen, dass es vielleicht durchaus Sinn macht, in Geographie zu lernen, wo Mumbai bzw. Bombay liegt, weil das der Bevölkerung eines Landes gegenüber sonst ganz schön ignorant ist. Ich wähle Geographie trotzdem nicht weiter.

Ausländer werden in Costa Rica  trotzdem sehr freundlich aufgenommen (besonders, wenn man Spanisch spricht oder es wenigstens versucht), auch wenn  man noch besser behandelt wird, wenn man Einheimischer ist. Ich war   irgendwann mal bei der Bank, um Geld zi wechseln und mir sieht man ja an, dass ich keine Tica (d.h. Von hier) bin. Ich wurde freundlich behandelt (deutlich freundlicher als in Franken) aber mit Abstand. Dann wollte sie meinen Pass sehen und ich habe ihr mein Visum gegeben, das sich nur durch ein Wort vom costaricanischen Personalausweis unterscheidet, und die Frau am Schalter meinte "Oh!" war plötzlich DEUTLICH herzlicher  als davor. Ich kann das aber verstehen, prozentual sind hier mindestens so viele Austauschschüler wie in den USA und hier leben richtig viele Deutsche.

Was nicht zum Thema passt, was ich aber anmerken wollte, ist, dass ich mittlerweile eine Adresse für Briefe und Pakete habe, bei der sie auch ankommen.
Liebe Grüße! ������

24.5.14 02:29, kommentieren

Sachen, die ich vermissen werde

Hallo! Da ich ja jetzt schon nur noch knapp über einen Monat hier habe darf ich schon mal nostalgisch werden, finde ich.

 

Liste von Sachen, die ich vermissen werde:

Radiosender mit genau der perfekten Mischung aus amerikanischer und spanischer Musik
- Cheetos
- Chips als "richtiger" Bestandteil beim Mittagessen
- Guter Englischunterricht auf C1/2-Niveau, in dem wir die Lösungen aus dem Lösungsbuch abschreiben und dann unser englisch verbessern, indem wir mit dem Texaner in unserer Gruppe über die Abschiedsparty der Abschlussklasse sprechen
- Lays
- Die gechillte Pura-Vida-Art der Leute hier (das kann man nicht beschreiben sondern muss man selbst erlebt haben)
- Käsepopcorn
- Dass Supermärkte sonntags offen haben
- Karamell Popcorn
- Kleidung, die so billig und trotzdem super schön (und mir einfach IMMER zu kurz!!!! ) ist
- Sportstunden mit unserem coolen Lehrer, der nur bis zur neunten Klasse Sport Unterricht macht, bei Deutschland als erstes an Jägermeister denkt und seinen Unterricht als "I let you hang out with me" beschreibt (auch ein US-Amerikaner, ich glaube aus Florida)
- Den Akzent meines Englischlehrers,  der kein US-Amerikaner ist. Sein Akzent klingt aber auch nicht spanisch, er hat irgendwie was indisches oder so. Ziemlich merkwürdig.
- Meine wunderbaren Freunde hier!
- Frei auf der Straße herumliegende Hunde (und herumrennende Hühner)
- CBS, Warner Bros, TXN, Paramount Pictures, Sony Channel und die ganzen anderen Fernsehsender. Und Friends.
- POPS, das ist DIE Eisdielenkette hier
- Einen Fernseher im eigenen Zimmer
- Fahrten mit dem Schulbus
- Food Courts in den Malls (bitte schafft das in Deutschland an!)
- Kochbananen
- Den Ausblick von meiner Schule
- Die Internetflatrades ohne Datenlimit für Handys
- Dass man eigentlich immer sein Handy benutzen darf (außer nachts an der Parada Coca-Cola in San José. Auch während dem Unterricht in der Schule ist laden und benutzen völlig okay, zum telefonieren muss man aber aus dem Klassenzimmer gehen.
- Die traumhaften Strände
- Den Multiple-Choice-Teil bei Prüfungen
- Palmen
- Orangen direkt vom Baum
- Das freundschaftliche Schüler-Lehrer-Verhältnis. Ich kenne mittlerweile fast die komplette Geschichte, wieso, wann und warum meine Chemielehrerin aus Spanien ausgewandert und hierher gezogen ist.
- Spaziergänge mit meiner Gastmutter

 

Die letzte Zeit war etwas stressig, deshalb konnte ich nicht so oft Posten. SRY deshalb.

 Liebe Grüße!

19.5.14 04:49, kommentieren


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